Hergestellt
in der Schweiz

Gut zu wissen

Weltweit werden etwa 3‘000 verschiedene Steckmückenarten gezählt, in Europa sind etwa 100 Arten zu finden. Zu den optimalen Brutplätzen für Mückenzählen unter anderem Teiche, sumpfiges Gelände oder auch kleine Seen. Mücken bevorzugen ruhiges oder stehendes Wasser zur Eiablage.

Männliche Mücken ernähren sich von Nektar oder zuckerhaltigen Säften. Weibliche Mücken benötigen für die Ausreifung der Eier Proteine, das sie aus Blut beziehen. Deshalb stechen nur die Weibchen.

Der Speichel der Mücken enthält Inhaltsstoffe, die an der Einstichstelle eine leichte allergische Reaktion auslösen. Im Rahmen dieser Reaktion wird der Botenstoff Histamin ausgeschüttet, welcher im Bereich der Stichstelle Schwellung, Rötung und Juckreiz verursacht.

Tipps zur Vermeidung von Insektenstichen

Je besser die Haut von Kleidung bedeckt ist, desto schwerer haben es Insekten. Tragen Sie deshalb beim Aufenthalt im Freien langärmlige Shirts und lange Hosen. Wählen Sie lieber hellere Kleider, denn dunklere Farben ziehen eher stechende Insekten an.

Lassen Sie keine zuckerhaltigen Getränke, Früchte oder Essensreste auf dem Tisch stehen.

Um das Schlafzimmer vor Mücken zu schützen, kann ein engmaschiges Insektengitter vor dem Fenster angebracht werden. Bieten Sie den Mücken keine Brutplätze. Leeren und reinigen Sie kleinere Wasserreservoirs wie Giesskannen, Regentonnen und Blumentopfuntersätze regelmässig.

Wichtig nach einem Insektenstich

Direkt nach dem Insektenstich die Stichstelle desinfizieren – dies reduziert die Gefahr einer Infektion.

Auch wenn der Juckreiz stark ist, soll man nach einem Insektenstich nicht kratzen. Sonst könnte die Haut verletzt werden und eine Infektion entstehen. Die Stichstelle kann zum Beispiel mit Parapic behandelt werden. Parapic stillt den Schmerz und den Juckreiz, desinfiziert und kühlt die Haut.
Erhältlich in Apotheken und Drogerien.
Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage.